Weiterbildung

 

Internationales Weiterbildungs-Curriculum
Therapie von Essstörungen

 

 

Aktuell wird kein Curriculum angeboten. Leider lässt sich noch nicht sagen, ob diese Weiterbildung in Zukunft nochmals möglich sein wird. Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Fragen.

 

 

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Österreich

 

 

Bei dem Internationalen Weiterbildungs-Curriculum zur Therapie von Essstörungen handelt es sich um das erste deutschsprachige Curriculum für die Therapie von Essstörungen, es wurde ab dem Jahr 2000 angeboten. Es ist eine interdisziplinäre, schulenübergreifende und postgraduale Weiterbildung und dient der störungsspezifischen Spezialisierung auf die Behandlung von Essstörungen. Untenstehend befindet sich eine Auswahl an Informationen zum Curriculum.

 

Lehrinhalte & Ausbildungsziel

Vermittlung von fundierten Kenntnissen in der Diagnose, Therapie & Prävention von Essstörungen
Die Ausbildungsinhalte des Gesamt-Curriculums umfassen u.a. Diagnosekriterien, Häufigkeit & Risikofaktoren, Spezielle Risikogruppen, Behandlungsleitlinien, Erstkontakt, Krankheitsverleugnung & Therapiemotivation, Somatische Aspekte, Notfälle, Symptombezogene Therapie, Pharmakotherapie, Therapieziele, Entwicklungsaspekte, Selbsthilfe & stepped-care-approach, multiprofessionelle Zusammenarbeit, Männer, Familien- & Paartherapie, Schulenspez. vs. allg. Psychotherapie von Essstörungen, Verlauf & Prognose, Prävention, Diagnose & Therapie der Adipositas.

 

Zielgruppe

Klinische Psycholog*innen oder Psychotherapeut*innen (in Ausbildung oder eingetragen), Ärzt*innen & Fachärzt*innen (in Ausbildung oder approbiert), Ernährungswissenschaftler*nnen, Diätolog*innen u.a.

 

Auszug aus dem Ausbildungsteam der letzten Jahre

Führende internationale ExpertInnen der Therapie von Essstörungen, u.a.
• Prof. Gerald Russell, Emeritus Prof. of Psychiatry, Institute of Psychiatry, London, UK
• Prof. Ulrike Schmidt, Institute of Psychiatry, London, UK, Co-Leader des Eating Disorder Unit
• Prof. Andreas Karwautz, Univ.Klinik für Kinder- & Jugendneuropsychiatrie, Wien
• Prof. Martina de Zwaan, Univ.-Klinik f. Psychiatrie & Psychotherapie, Erlangen, Deutschland