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die psychosoziale Situation von Betroffenen
und Angehörigen zu verbessern,
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am Abbau von individuellen und gesellschaftlichen
Vorurteilen gegenüber Essgestörten zu arbeiten,
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den krankmachenden Beitrag von soziokulturellen
Faktoren wie gesellschaftlicher Schlankheitswahn, Stellung
der Frau in der Gesellschaft, widersprüchliche Rollenerwartungen
an Mädchen und Frauen usw. aufzuzeigen und zu deren
Veränderung beizutragen,
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einen adäquateren Umgang mit Betroffenen
zu erreichen,
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und das Behandlungs- und Selbsthilfeangebot
quantitativ zu steigern und qualitativ zu verbessern; dabei
ist die Orientierung am aktuellen Stand der wissenschaftlichen
Forschung in Bezug auf Ätiologie, Pathogenese und Therapie
von Essstörungen im Sinne eines "evidence based"
therapeutischen Handelns oberstes Gebot. |